Termine

16. - 20.09.2019

  • Herbstlager 4. Klassen in Tarasp

20.09.2019

  • Pausenkiosk

28.09. - 20.10.2019

21.10.2019

  • Kopflauskontrolle, vormittags

22.10.2019

  • Kopflauskontrolle, vormittags

 

Bronschhofer Sporttag vom 3. September 2019

Sie rannten, warfen, sprangen und feuerten sich gegenseitig an, am alljährlichen Sporttag unserer Schule. Alle gaben ihr Bestes und hatten offensichtlich jede Menge Spass.

Dieser sportliche Anlass bei herrlichstem Spätsommerwetter wird allen Beteiligten in bester Erinnerung bleiben.

Der neue Elternvorstand 2019/20 hat die Arbeit aufgenommen

Von links nach rechts: Jonas Bregenzer, Thomas Neumann, Denise Rivas, Bettina Cataldi, Angela Szabo, Marco Sonderegger

Schuljahresbeginn 2019/2020

Sonderwoche "Elektrobo"

 
Der Lehrplan 21 stellt die Lehrerinnen und Lehrer auch im Bereich Informatik vor neue Herausforderungen. Plötzlich sind unterschiedlichste Roboter auch in der Primarschule ein Thema. Aber auch das Anwenden von Mini-Computern oder das Programmieren mit spezifischen Programmen will gelernt sein.
Im Kanton St. Gallen gibt es für diese Themen in der 5. und 6. Primarklasse mit «Medien und Informatik» ein neues Schulfach, aber bereits in den unteren Klassen, beginnend im Zyklus 1, gilt es in diesem Bereich Kompetenzen aufzubauen.
Doch wie soll man Lehrpersonen dafür fit machen, die eigentlich keine grosse Affinität zu diesen digitalen Themen hat? Wie werden die Berührungsängste abgebaut? Die Schule Bronschhofen hat sich dafür entschlossen in die Offensive zu gehen. In der Woche vom 14. bis 18. Mai 2018 organisierte sie deshalb eine Sonderwoche zum Thema «Roboter, programmieren, experimentieren» für alle knapp 350 Kinder.
 
Bereits bei den ersten Vorbereitungen, bei denen die Lehrerinnen und Lehrer mit den Möglichkeiten der auf dem Markt vertrauten Produkten bekannt machten, liessen sich auch skeptische Lehrpersonen begeistern. Beim Programmieren löst man Probleme, für die es anfänglich noch keine klare Lösung gibt - und zwar sehr spielerisch. Dies bereitete den Lehrpersonen aller Stufen grosse Freude.

Erfreut stellte man fest, wie viel Support bei der Planung dieser Woche von ausserhalb erhalten werden konnte. Da waren einerseits die Pädagogischen Hochschulen, aber auch verschiedene Stiftungen, die solche Unterrichtsaktivitäten unterstützen. Beispielsweise konnte günstig zusätzliche Hardware gemietet werden. Auch eine kostenlose Exkursion ins Verkehrshaus zur i-factory war möglich.
 
In Bronschhofen hat es Tradition, dass Projektwochen auch eine wichtige soziale Komponente haben. Schülerinnen und Schüler sollen sich untereinander besser kennenlernen, das Erleben und das handelnde Lernen sind zentral. Es zeigte sich, dass sich das gewählte Sonderwochenthema ausgezeichnet dafür eignete. Ausprobieren, experimentieren, das Arbeiten in Gruppen, das Erleben, dass genaues Arbeiten manchmal unabdingbar ist - die Schülerinnen und Schüler waren an allen Tagen mit innerem Feuer dabei. Sie lernten extrem schnell, die Stimmung in der Schule war ausgezeichnet.
Besonders erfreulich war, dass auch Kinder, die ansonsten eher durch anspruchsvolles Verhalten auffallen, sich für die Thematik interessierten und intrinsisch motiviert mitarbeiteten. Die Unterrichtszeiten wurden freiwillig überzogen.
Angereichert wurde die Woche durch musische und kreative, thematisch abgestimmte Inhalte. Ein eigens getexteter Sonderwochensong wurde jeweils gemeinsam zum Tageseinstieg gesungen. Es gab Workshops zum Basteln und gestalten von Mal- sowie Putzrobotern. Auch allerhand technische Experimente wurden durchgeführt.

Am Schluss der Woche wurde eine Werkschau für die Eltern und andere Interessierte organisiert. Die Kinder zeigten stolz das Erlernte und verblüfften ihre Angehörigen mit den neu erworbenen Kompetenzen.

Das selbstentdeckende Lernen im Bereich der Informatik ermöglichte auf spielerische Weise den Zugang zur digitalen Welt. Dies zog Mädchen und Jungs, Kindergärtler und 6. Klässler, Lehrerinnen und Lehrer gleichermassen in ihren Bann.
 
Hanspeter Helbling
Schulleitung



Rückblick Musical 180°

Das Musical 180 Grad ist bereits Vergangenheit und doch klingt es nach.
 
Nach den Herbstferien wurden bereits Texte und Lieder fleissig geübt. Jeden Mittwochmorgen traf sich die Mittelstufe zum gemeinsamen Singen. Später wurden parallel Texte eingeübt und getanzt. Im Werkunterricht wurden Bühnenbilder und Kulissen hergestellt.
Während der Sonderwoche vor dem Musical galt es dann ernst. Kulissen wurden aufgebaut und täglich wurde mit beiden Crews die Szenen eingeübt.  Die Kinder hatten verschiedenste Aufgaben, sei es im Chor singen, Bühnenbilder aufbauen, Mithilfe in der Technik , auf der Bühne spielen, oder dann Bons schneiden für das Kuchenbuffet.
Das erst Highlight war am Donnerstagnachmittag, als erstmals mit der Band geprobt wurde! Die Motivation im Singen ist nochmal gestiegen. Am 5. Tag der Sonderwoche durften die Unterstufenschüler die Hauptprobe miterleben und die Mittelstufe wusste: Jetzt geht’s los!
Die Aufführungen von Freitag bis Sonntag waren ein voller Erfolg und belohnten alle für die strenge, aber spannende Woche.



Generationenprojekt Bronschhofen

Für ein verständnisvolles Zusammenleben von „Jung“ und „Alt“ ist der Austausch untereinander sehr wichtig. Aus diesem Grunde lancierte die Unterstufe Bronschhofen ein „Generationenprojekt“, in dem sich verschiedene Generationen begegnen und Hemmschwellen sowie  Vorurteile abgebaut werden können. Das Projekt ist bereits angelaufen und vier Klassen durften ihre Lieder, Tänze, selbstgeschriebenen Geschichten und Spiele im Altersheim Sonnenhof, Pflegeheim Wil und im Rosengarten in Rossrüti bereits vorführen. Diese positiven Begegnungen verbessern nicht nur das gesellschaftliche und persönliche Bild vom Alter, sondern schenken „Jung“ und „Alt“ für ein paar Minuten ein Strahlen ins Gesicht! Beide Seiten freuen sich jeweils sehr auf die nächsten Zusammentreffen…

Fundgegenstände in der Schule

Unten abgebildete Gegenstände wurden auf unserem Schulareal liegengelassen oder verloren. Sie werden einige Zeit aufbewahrt und hier von Zeit zu Zeit publiziert.

Wer einen seiner Gegenstände erkennt, wendet sich bitte an unseren Hauswart, Herrn Urban Albisser, Tel. 071 929 38 38.

Nicht abgeholte Sachen werden Ende eines jeden Schuljahres entsorgt.



Keine Daheimnisse!

Erhebe deine Stimme gegen Körperstrafen und hole Hilfe!

Daheimnisse sind Geheimnisse daheim. Körperstrafen bleiben oft versteckt und werden tabuisiert. Durch das vom Bund und Stiftungen unterstützte Kinder- und Jugendprojekt „Keine Daheimnisse!“ setzen sich Kinder und Jugendliche mit dem Thema erzieherische Körperstrafen auseinander. Auch wenn die von der Schweiz unterzeichnete UNO-Kinderrechtskonvention dazu verpflichtet, Kinder vor Gewaltanwendungen zu schützen, gehören körperliche Bestrafungen auch in der Schweiz heute für viele Kinder zum Alltag. Kinder müssen wissen, dass dabei Hilfe in Anspruch genommen werden kann.
 
Die Klassen der beiden 4. Klassen von Frau Molina und Frau Keller, sowie die 6. Klasse von Herrn Egli haben sich mit dem Thema Körperstrafen auseinandergesetzt. Nachdem die Kinder an einem von NCBI geleiteten Einführungsworkshop teilgenommen hatten, führten sie Interviews und Umfragen mit verschiedenen erwachsenen Personen durch, gestalteten einen Flyer mit eigenen Zeichnungen, wählten einen Slogan für ein Armbändeli aus, übten Theaterstücke mit guten und schlechten Strafen ein und komponierten einen Rap.
 
An der Schülervollversammlung der Schule Bronschhofen zeigten die Kinder mit ihren Theaterstücken den anderen Kindern, dass Körperstrafen verboten sind und dass sich die Kinder im Umfeld der Schule Hilfe holen können. Alle Kinder erhielten das Armbändeli und den Flyer.
 
Die Kinder luden auch Eltern, Geschwister, Bekannte und die Presse zu einem Elternabend ein. Mit grosser Freude führten die Kinder mit einer selber gestalteten PPP  durch den Abend. Sie zeigten den Anwesenden auf, dass es drei Gruppen von Strafen gibt. Körperstrafen (Ohrfeige, Füdlitätsch, an den Haaren ziehen, schlagen mit Gegenständen...), Verzicht (Liebesentzug, Hausarrest, Handyverbot, Fernsehverbot, Gameverbot...) und verbale Strafen (anschreien, beschimpfen ...). Strafen sind nicht in jedem Fall schlecht. Gute Strafen setzen Grenzen, verhindern Gewalt, sind verhältnismässig, gerecht und für das Kind transparent. Ein Kind kann aus Strafen auch etwas lernen.
 
Die Kinder zeigten an diesem Abend auch auf, dass Eltern wie auch Kinder Hilfe holen können. Erwachsene können sich an die Elternberatung oder telefonisch an 0848 35 45 55 wenden. Kinder können sich an eine Vertrauensperson, die Lehrperson oder die Schulsozialarbeit wenden. Auch über die Telefonnummer 147 können sich Kinder Hilfe holen. Alle Gespräche werden vertraulich behandelt.
 
Mit dem Rap „Schlo isch nöd guet, mit üs rede macht üs Muet. Das sich üse Rap, mer gönd nöd weg. I de Schwyz isch‘s so, me törf Chind nöd schlo“ verabschiedeten sich die Kinder von den Anwesenden. Fabrice meinte noch: „Wir alle wissen jetzt, dass Strafen auch gut sein können. Liebe Eltern, wir warten nun gespannt auf die nächste, hoffentlich gute Strafe.“

Fundgegenstände in der Schule

Auf unserem Schulareal liegen gelassene oder verlorene Gegenstände werden gesammelt und einige Zeit aufbewahrt.

Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren, Brillen, Schlüssel usw. werden in Schaukästen ausgestellt. Sie befinden sich im Schulhaus Obermatt in der Garderobe im Untergeschoss und im Schulhaus Bommeten im Eingangsbereich der Turnhalle.
Wer einen seiner Gegenstände erkennt, wendet sich bitte an 

Herrn Urban Albisser  Tel. 071 929 38 38

Kleidungsstücke, Schuhe, Taschen etc. werden in frei zugänglichen Behältern aufbewahrt. Diese befinden sich an drei Standorten:

Schulhaus Obermatt
Haupteingang Foyer des Schulhaustraktes
Garderobenkorridor im Untergeschoss

Schulhaus Bommeten
Eingangsbereich der Turnhalle

Diese Fundgegenstände können von den Besitzern während der Schulhausöffnungszeiten ohne Voranmeldung abgeholt werden.
Ende eines jeden Schuljahres werden die liegen gebliebenen Sachen entsorgt.


Tipps:

  • Damit verloren gegangene Dinge schnell wieder zu ihren Besitzern zurückfinden empfehlen wir, möglichst alles was ein Kind in die Schule mitnimmt, anzuschreiben.
  • Regelmässige Überprüfung der Fundkisten und Schaukästen auf bekannte Gegenstände.