Termine

20.11.2018

  • Othmarsmarkt - nachmittags schulfrei

26.11.2018

  • 19.30 Uhr
    Elternabend Übertritt vom Kindergarten in die 1. Klasse

30.11.2018

  • Pausenkiosk

Sonderwoche "Elektrobo"

Film zum Einstieg

Film ab!
Projektwoche zum Thema «Roboter, programmieren, experimentieren» der Primarschule/Kindergarten Bronschhofen.
 
Der Lehrplan 21 stellt die Lehrerinnen und Lehrer auch im Bereich Informatik vor neue Herausforderungen. Plötzlich sind unterschiedlichste Roboter auch in der Primarschule ein Thema. Aber auch das Anwenden von Mini-Computern oder das Programmieren mit spezifischen Programmen will gelernt sein.
Im Kanton St. Gallen gibt es für diese Themen in der 5. und 6. Primarklasse mit «Medien und Informatik» ein neues Schulfach, aber bereits in den unteren Klassen, beginnend im Zyklus 1, gilt es in diesem Bereich Kompetenzen aufzubauen.
Doch wie soll man Lehrpersonen dafür fit machen, die eigentlich keine grosse Affinität zu diesen digitalen Themen hat? Wie werden die Berührungsängste abgebaut? Die Schule Bronschhofen hat sich dafür entschlossen in die Offensive zu gehen. In der Woche vom 14. bis 18. Mai 2018 organisierte sie deshalb eine Sonderwoche zum Thema «Roboter, programmieren, experimentieren» für alle knapp 350 Kinder.
 
Bereits bei den ersten Vorbereitungen, bei denen die Lehrerinnen und Lehrer mit den Möglichkeiten der auf dem Markt vertrauten Produkten bekannt machten, liessen sich auch skeptische Lehrpersonen begeistern. Beim Programmieren löst man Probleme, für die es anfänglich noch keine klare Lösung gibt - und zwar sehr spielerisch. Dies bereitete den Lehrpersonen aller Stufen grosse Freude.

Erfreut stellte man fest, wie viel Support bei der Planung dieser Woche von ausserhalb erhalten werden konnte. Da waren einerseits die Pädagogischen Hochschulen, aber auch verschiedene Stiftungen, die solche Unterrichtsaktivitäten unterstützen. Beispielsweise konnte günstig zusätzliche Hardware gemietet werden. Auch eine kostenlose Exkursion ins Verkehrshaus zur i-factory war möglich.
 
In Bronschhofen hat es Tradition, dass Projektwochen auch eine wichtige soziale Komponente haben. Schülerinnen und Schüler sollen sich untereinander besser kennenlernen, das Erleben und das handelnde Lernen sind zentral. Es zeigte sich, dass sich das gewählte Sonderwochenthema ausgezeichnet dafür eignete. Ausprobieren, experimentieren, das Arbeiten in Gruppen, das Erleben, dass genaues Arbeiten manchmal unabdingbar ist - die Schülerinnen und Schüler waren an allen Tagen mit innerem Feuer dabei. Sie lernten extrem schnell, die Stimmung in der Schule war ausgezeichnet.
Besonders erfreulich war, dass auch Kinder, die ansonsten eher durch anspruchsvolles Verhalten auffallen, sich für die Thematik interessierten und intrinsisch motiviert mitarbeiteten. Die Unterrichtszeiten wurden freiwillig überzogen.
Angereichert wurde die Woche durch musische und kreative, thematisch abgestimmte Inhalte. Ein eigens getexteter Sonderwochensong wurde jeweils gemeinsam zum Tageseinstieg gesungen. Es gab Workshops zum Basteln und gestalten von Mal- sowie Putzrobotern. Auch allerhand technische Experimente wurden durchgeführt.

Am Schluss der Woche wurde eine Werkschau für die Eltern und andere Interessierte organisiert. Die Kinder zeigten stolz das Erlernte und verblüfften ihre Angehörigen mit den neu erworbenen Kompetenzen.

Das selbstentdeckende Lernen im Bereich der Informatik ermöglichte auf spielerische Weise den Zugang zur digitalen Welt. Dies zog Mädchen und Jungs, Kindergärtler und 6. Klässler, Lehrerinnen und Lehrer gleichermassen in ihren Bann.
 
Hanspeter Helbling
Schulleitung



 

Skilager 5. Klassen Keller / Molina 2018

Erlebnisbericht, geschrieben von Nico
 
Montag: Am ersten Tag trafen wir uns beim Pfarreiheim Bronschhofen. Dann stiegen wir in den Car ein. Als wir dann im Car sassen, mussten wir warten, bis wir auf der Autobahn waren, um den Film zu schauen. Wir schauten den Film «Das fliegende Klassenzimmer». Er war sehr lustig und als wir in Sedrun ankamen, hatten wir alle beste Laune (ausser denen, denen es schlecht geworden war…L). Dann liefen wir hinauf ins Lagerhaus. Es war nicht sehr weit, nur etwa 100 Meter. Es hatte sehr viel Schnee und alle haben sich riesig darüber gefreut. Wir sind in den Esssaal gegangen, und haben dort unseren Lunch verspeist. Dann ging es ab auf die Piste. Diejenigen, die noch nicht so gut Skifahren konnten gingen auf den Anfängerhügel, die anderen ins grosse Skigebiet. Als wir auf der Piste standen, haben wir erst einmal getestet wer wie gut fahren konnte. Dann haben wir die Pisten erkundet und haben dort sehr viel Spass gehabt. Als wir am Abend nach Hause kamen, waren wir tätschkaputt, wie man so sagt, und haben uns riesig darüber gefreut, dass Frau Molina und Luca so fein gekocht haben. Es gab Spaghetti und wir hatten einen Riesenhunger. Dann, um etwa 8 Uhr, sind wir zur Fackelwanderung aufgebrochen. Als wir zur Tür hinausgingen, durften wir noch ein Stück Kuchen nehmen.  Es war sehr schön und als wir heimkamen, waren wir alle todmüde und schliefen sofort ein.
 
Dienstag: Als uns Frau Keller und Frau Molina am nächsten Morgen weckten, waren wir alle noch ziemlich verschlafen, aber als wir den Duft aus der Küche bemerkten, waren wir plötzlich hellwach. Wir zogen uns an und rannten in den Esssaal. Zum Zmorgen gab es Brot, Butter, Konfi, Speck und noch viele andere Leckereien. Dann mussten wir uns umziehen gehen. Das war schnell gemacht und es ging ab ins Skigebiet. Dort fuhren wir Ski bis wir Hunger hatten und etwas essen mussten. Zum Zmittag gab es Sandwiches, die wir am Morgen selbst gemacht hatten. Dazu gab es zum Dessert noch Chips. Das Trinken bekamen wir vom Restaurant. Als alle mit dem Zmittag fertig waren, gingen wir wieder auf die Piste. Als es Zeit zum nach Hause gehen war, waren wir alle schon ein bisschen müde. Wir konnten noch im Hallenbad Schwimmen gehen. Zum Znacht gab es Rösti und Bratwürste. Dann durften wir Spiele spielen, das war sehr lustig. Da sehr viele Kinder Spiele mitgebracht hatten, hatte es eine sehr grosse Auswahl an Spielen. Nach den Spielen gab es noch Dessert, Vanilleglace mit heissen Beeren (Heissi Liäbi). Dann fielen wir todmüde ins Bett.
 
Mittwoch: Am Morgen hatten wir Hunger. Also zogen wir uns schnell an und gingen in den Esssaal. Als wir mit dem Zmorgen fertig waren, machten wir unsere Sandwiches und gingen alle ins grosse Skigebiet. Zum ersten Mal war es nicht so schönes Wetter. Es war neblig und man sah nur etwa 10 Meter weit. Es war den ganzen Tag so, nur gegen Ende des Nachmittags hellte es etwas auf. Die schnellen Skifahrer durften in den Skicross. Dort machte es aber auch nicht sehr viel Spass, da man sehr langsam fahren musste und fast nichts sah. Man bekam nach dem Mittagessen das Angebot, heimzugehen und mit dem Zug nach Andermatt und Oberalp zu fahren, das nur sehr wenige sausen liessen (nur 5 Kinder). Als wir nach Hause kamen (die einen vom Zug, die anderen von der Piste), konnten wir Schwimmen oder ins Kristallmuseum gehen. Zum Zacht gab Älplermagronen.  Am Abend schauten wir den Film «Ab durch die Hecke». Er war sehr lustig und wir durften Chips, Popcorn und Nüssli während dem Film essen. Nachdem wir alles aufgeräumt haben, gingen wir schlafen.
 
Donnerstag: Als wir am Morgen aufwachten, hatten wir wie üblich alle sehr viel Hunger und haben beim Zmorgen auch richtig reingehauen. Nach dem Zmorgen durften wir uns wieder unsere Sandwiches mit Dessert machen. Dann ging es wieder auf die Piste. Die schnellste Gruppe stellte mit Martin den Slalom für das Skirennen auf. Nachdem wir wieder Zmittag gegessen hatten, ging es dann auch schon los. Alle fuhren in ihren Skigruppen gegeneinander. Jedes Kind durfte zwei Mal den Slalom fahren und auch noch seine Zeit schätzen. Als wir am Abend heimkamen, gab es wieder Zvieri und wir konnten noch spielen und schon ein bisschen Packen. Zum Znacht gab es dieses Mal Hamburger. Danach war Disco mit Dessert, Cocktails und der Rangverkündigung des Skirennens. Es war sehr lustig in der Disco, aber danach waren wir wirklich, wirklich, wirklich müde.
           
Freitag: Als wir am Morgen aufstanden, wurde uns bewusst, dass es schon der letzte Tag im Skilager war! Darum waren wir auch etwas traurig, als wir wieder auf die Piste gingen. Als wir am Mittag essen gingen, gingen wir nicht wie üblich in den lunchraum, sondern assen in einem Restaurant, das Sudada hiess. Wir bekamen alle Chicken Nuggets mit Pommes und Shorley als Abschlussessen. Danach fuhren wir mit den Skiern hinunter zum Parkplatz, um sie in den Car zu verladen. Danach machten wir in Sedrun noch kurz einen Zwischenstopp, um die gemieteten Skis zurückzubringen. Dann ging es heimwärts. Es war schon spät als wir in Bronschhofen ankamen. Wir sagten hallo, ladeten das Gepäck aus, freuten uns und waren traurig zugleich. Es war eine sehr schöne Woche gewesen!          
 

Erzählnacht 2017

Am letzten Freitag, 10. November, ging die nationale Erzählnacht über die Bühne. Auch dieses Jahr durften wir einen Teilnehmerrekord vermelden. Mit fast 130 Schülerinnen und Schüler haben wir einen tollen Abend verbracht. Passend zum diesjährigen Thema „mutig, mutig“ gestalteten die Schülerdelegierten einen schaurigen Einstieg, bevor wir dann mit dem stufengerechten Postenlauf starteten.

Die Gruppen  „KG – 2. Klasse“ durchliefen die Posten im Obermatt, die 3. – 6. Klässler im Bommeten. Es wurden Mutproben gemacht, Geschichten gelauscht, gebastelt und sogar eine farbige Buchstabensuppe wurde serviert.

Zum Abschluss wurden die selbstgebastelten Fühlboxen ausgetauscht, welche die Schülerinnen und Schüler mit nach Hause nahmen. Was für ein toller Abend! Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

Rückblick Musical 180°

Das Musical 180 Grad ist bereits Vergangenheit und doch klingt es nach.
 
Nach den Herbstferien wurden bereits Texte und Lieder fleissig geübt. Jeden Mittwochmorgen traf sich die Mittelstufe zum gemeinsamen Singen. Später wurden parallel Texte eingeübt und getanzt. Im Werkunterricht wurden Bühnenbilder und Kulissen hergestellt.
Während der Sonderwoche vor dem Musical galt es dann ernst. Kulissen wurden aufgebaut und täglich wurde mit beiden Crews die Szenen eingeübt.  Die Kinder hatten verschiedenste Aufgaben, sei es im Chor singen, Bühnenbilder aufbauen, Mithilfe in der Technik , auf der Bühne spielen, oder dann Bons schneiden für das Kuchenbuffet.
Das erst Highlight war am Donnerstagnachmittag, als erstmals mit der Band geprobt wurde! Die Motivation im Singen ist nochmal gestiegen. Am 5. Tag der Sonderwoche durften die Unterstufenschüler die Hauptprobe miterleben und die Mittelstufe wusste: Jetzt geht’s los!
Die Aufführungen von Freitag bis Sonntag waren ein voller Erfolg und belohnten alle für die strenge, aber spannende Woche.



Musical der Mittelstufe Bronschhofen

Wir stecken mitten in den Vorbereitungen für unser Musical 180°.  Alle Kinder der 4.-6. Klasse sind mit dabei, sei es als SchauspielerInnen, TänzerInnen, Solo-SängerInnen, SängerInnen im Chor oder als Techniker hinter der Bühne. Für das Stück gibt es zwei verschiedene Besetzungen (Crew). Wir proben seit Wochen in den verschiedenen Bereichen.

Vom 8.-12. Mai findet eine Sonderwoche zum Musical statt, in der wir uns intensiv auf die Aufführungen vorbereiten und die Kulissen fertig gestalten. Am Freitagmorgen laden wir die Unterstufe zu den Hauptproben ein.
 
Am Wochenende vom 12.-14. Mai finden die 4 Aufführungen, begleitet von einer Band, auf der grossen Bühne im Ebnetsaal in Bronschhofen statt.
 

Plan der Aufführungen 

Crew 1:
Klassen von Frau Molina, Frau Rosenmund und Herr Egli/Frau Blumer

Freitag,    12. Mai, 19.00 - 21.00 Uhr
Samstag, 13. Mai, 14.00 - 16.00 Uhr


Crew 2:
Klassen von Frau A. Keller, Frau Mauchle und Frau S. Keller

Samstag, 13. Mai, 19.00 - 21.00 Uhr
Sonntag,  14. Mai, 10.00 - 12.00 Uhr
     

Unsere Flyer

Generationenprojekt Bronschhofen

Für ein verständnisvolles Zusammenleben von „Jung“ und „Alt“ ist der Austausch untereinander sehr wichtig. Aus diesem Grunde lancierte die Unterstufe Bronschhofen ein „Generationenprojekt“, in dem sich verschiedene Generationen begegnen und Hemmschwellen sowie  Vorurteile abgebaut werden können. Das Projekt ist bereits angelaufen und vier Klassen durften ihre Lieder, Tänze, selbstgeschriebenen Geschichten und Spiele im Altersheim Sonnenhof, Pflegeheim Wil und im Rosengarten in Rossrüti bereits vorführen. Diese positiven Begegnungen verbessern nicht nur das gesellschaftliche und persönliche Bild vom Alter, sondern schenken „Jung“ und „Alt“ für ein paar Minuten ein Strahlen ins Gesicht! Beide Seiten freuen sich jeweils sehr auf die nächsten Zusammentreffen…

Fasnacht 2017

Buntes Treiben in der ganzen Schule an den närrischen Tagen...

Fundgegenstände in der Schule

Unten abgebildete Gegenstände wurden auf unserem Schulareal liegengelassen oder verloren. Sie werden einige Zeit aufbewahrt und hier von Zeit zu Zeit publiziert.

Wer einen seiner Gegenstände erkennt, wendet sich bitte an unseren Hauswart, Herrn Urban Albisser, Tel. 071 929 38 38.

Nicht abgeholte Sachen werden Ende eines jeden Schuljahres entsorgt.



Aufführung Weihnachtsmusical der Kindergartenkinder

In der 3. Adventswoche luden die Kindergartenklassen von Frau Burkhart/Frau Schön und  von  Frau Suter/Frau Luck in den Kulturraum ein.                                                                                                           
Die Kinder spielten mit viel Eifer und Freude die Weihnachtsgeschichte als Musical nach dem Bilderbuch vom „Hirtenlied“. Fröhlicher Gesang und leuchtende Augen erwärmten die Herzen der vielen Zuschauer.  
                                                                                                                                                                                 
  
   
      

  
                                                                                                                                                                               

  
    


  
     
                                                                                                                                                                                    
     
        
  
  
  
 
 
  
  
  
  
  
 
  
  
  
  
 
 
  
  
  


Samichlaus im Dreibrunnen Wald

85 Bronschhofer Kindergartenkinder spazierten bei traumhaftem Wetter in den Dreibrunnen Wald. Zur Überraschung aller kam der Samichlaus mit dem Schmutzli und seinem Esel den Hügel hinab gelaufen. Die Kinder strahlten vor Freude und riefen „Samichlaus, Samichlaus…“.

Rund ums Feuer sitzend,  trugen die Klassen ihre Sprüchli vor. Danach gab es viel Lob, leckere Zopfteigsterne und warmen Punsch. Vor dem Rückweg konnte der Esel noch viele Streicheleinheiten geniessen. Diese Samichlausbegegnung wird lange in schöner Erinnerung bleiben.
  
  
      
                                                    
  
  
                              


Keine Daheimnisse!

Erhebe deine Stimme gegen Körperstrafen und hole Hilfe!

Daheimnisse sind Geheimnisse daheim. Körperstrafen bleiben oft versteckt und werden tabuisiert. Durch das vom Bund und Stiftungen unterstützte Kinder- und Jugendprojekt „Keine Daheimnisse!“ setzen sich Kinder und Jugendliche mit dem Thema erzieherische Körperstrafen auseinander. Auch wenn die von der Schweiz unterzeichnete UNO-Kinderrechtskonvention dazu verpflichtet, Kinder vor Gewaltanwendungen zu schützen, gehören körperliche Bestrafungen auch in der Schweiz heute für viele Kinder zum Alltag. Kinder müssen wissen, dass dabei Hilfe in Anspruch genommen werden kann.
 
Die Klassen der beiden 4. Klassen von Frau Molina und Frau Keller, sowie die 6. Klasse von Herrn Egli haben sich mit dem Thema Körperstrafen auseinandergesetzt. Nachdem die Kinder an einem von NCBI geleiteten Einführungsworkshop teilgenommen hatten, führten sie Interviews und Umfragen mit verschiedenen erwachsenen Personen durch, gestalteten einen Flyer mit eigenen Zeichnungen, wählten einen Slogan für ein Armbändeli aus, übten Theaterstücke mit guten und schlechten Strafen ein und komponierten einen Rap.
 
An der Schülervollversammlung der Schule Bronschhofen zeigten die Kinder mit ihren Theaterstücken den anderen Kindern, dass Körperstrafen verboten sind und dass sich die Kinder im Umfeld der Schule Hilfe holen können. Alle Kinder erhielten das Armbändeli und den Flyer.
 
Die Kinder luden auch Eltern, Geschwister, Bekannte und die Presse zu einem Elternabend ein. Mit grosser Freude führten die Kinder mit einer selber gestalteten PPP  durch den Abend. Sie zeigten den Anwesenden auf, dass es drei Gruppen von Strafen gibt. Körperstrafen (Ohrfeige, Füdlitätsch, an den Haaren ziehen, schlagen mit Gegenständen...), Verzicht (Liebesentzug, Hausarrest, Handyverbot, Fernsehverbot, Gameverbot...) und verbale Strafen (anschreien, beschimpfen ...). Strafen sind nicht in jedem Fall schlecht. Gute Strafen setzen Grenzen, verhindern Gewalt, sind verhältnismässig, gerecht und für das Kind transparent. Ein Kind kann aus Strafen auch etwas lernen.
 
Die Kinder zeigten an diesem Abend auch auf, dass Eltern wie auch Kinder Hilfe holen können. Erwachsene können sich an die Elternberatung oder telefonisch an 0848 35 45 55 wenden. Kinder können sich an eine Vertrauensperson, die Lehrperson oder die Schulsozialarbeit wenden. Auch über die Telefonnummer 147 können sich Kinder Hilfe holen. Alle Gespräche werden vertraulich behandelt.
 
Mit dem Rap „Schlo isch nöd guet, mit üs rede macht üs Muet. Das sich üse Rap, mer gönd nöd weg. I de Schwyz isch‘s so, me törf Chind nöd schlo“ verabschiedeten sich die Kinder von den Anwesenden. Fabrice meinte noch: „Wir alle wissen jetzt, dass Strafen auch gut sein können. Liebe Eltern, wir warten nun gespannt auf die nächste, hoffentlich gute Strafe.“

Fundgegenstände in der Schule

Auf unserem Schulareal liegen gelassene oder verlorene Gegenstände werden gesammelt und einige Zeit aufbewahrt.

Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren, Brillen, Schlüssel usw. werden in Schaukästen ausgestellt. Sie befinden sich im Schulhaus Obermatt in der Garderobe im Untergeschoss und im Schulhaus Bommeten im Eingangsbereich der Turnhalle.
Wer einen seiner Gegenstände erkennt, wendet sich bitte an 

Herrn Urban Albisser  Tel. 071 929 38 38

Kleidungsstücke, Schuhe, Taschen etc. werden in frei zugänglichen Behältern aufbewahrt. Diese befinden sich an drei Standorten:

Schulhaus Obermatt
Haupteingang Foyer des Schulhaustraktes
Garderobenkorridor im Untergeschoss

Schulhaus Bommeten
Eingangsbereich der Turnhalle

Diese Fundgegenstände können von den Besitzern während der Schulhausöffnungszeiten ohne Voranmeldung abgeholt werden.
Ende eines jeden Schuljahres werden die liegen gebliebenen Sachen entsorgt.


Tipps:

  • Damit verloren gegangene Dinge schnell wieder zu ihren Besitzern zurückfinden empfehlen wir, möglichst alles was ein Kind in die Schule mitnimmt, anzuschreiben.
  • Regelmässige Überprüfung der Fundkisten und Schaukästen auf bekannte Gegenstände.

NEUE TELEFONNUMMERN

Ab sofort gelten folgende neue Telefonnummern für die Schulleitung und das Schulsekretariat:

Schulleitung Hanspeter Helbling         071 929 38 80
Schulleitungssekretariat Esther Seitz  071 929 38 79